Honig: Ist er wirklich gesund?

Die emsigen Bienen in meinen Garten sammeln fleißig Blütennektar und erzeugen daraus köstliche Honig, an dem wir Menschen uns seit jeher erfreuen.

Eine süße Köstlichkeit, die den Ruf hat, gesund zu sein. Aber stimmt das auch?

Schnell zusammengefaßt:

Honig besteht hauptsächlich (rund 85%) aus den Zuckerarten Fructose und Glucose, der Rest ist Wasser.

Daneben enthält Honig in geringen Mengen Pollen, Mineralstoffe, Proteine, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine, Farb- und Aromastoffe.

Es werden ihm eine antiseptische, antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt. So wird er erfolgreich in der Wundheilung verwendet (medizinischer Honig) und hilft zB wunderbar bei Halsweh, wenn man ihn langsam auf der Zunge zergehen läßt.

Farbe, Geschmack und Konsistenz variieren, je nachdem welche Blüten besucht wurden, wie das Fructose-Glucose-Verhältnis ist, und wie er verarbeitet und gelagert wurde.

Man sollte aber folgendes beachten:

Holen Sie sich den Honig direkt vom Imker aus Ihrer Umgebung. Denn hier bekommen Sie garantiert ein Naturprodukt, das nicht wärmebehandelt und über die halbe Welt transportiert wurde.

Auch sollte man den Honig nicht über 40°C erwärmen, denn dies zerstört die wertvollen Inhaltsstoffe. Ein Löffel Honig in den heißen Tee schmeckt zwar gut, ist aber im Endeffekt eine teure Art zu Süßen.

Auch zu beachten ist, daß Honig kein Nahrungsmittel für Säuglinge ist. Er kann in geringsten Mengen Bakterien oder Giftstoffen enthalten, auf die die Darmflora eines Säuglings noch nicht vorbereitet ist.

Und auch so mancher Pollenallergikern könnte überempfindlich auf die Pollen im Honig reagieren.

Mein Fazit:

Läßt man nicht außer acht, daß Honig hauptsächlich aus Zucker besteht, ist er in Maßen genossen eine geschmackliche Bereicherung für den Speiseplan und ein erprobtes Hausmittel.

Mit der Holosan® Bioresonanz Methode lassen sich übrigens Lebensmittel auf ihre Verträglichkeit testen. Sollten Sie den Verdacht haben, auf Honig zu reagieren, kann ich dies testen, und eine mögliche Unverträglichkeit oder Allergie wieder ausgleichen.

Bis Bald
Ihre Ursula Riedl
Bioresonanz Expertin in Wien